Kollektive und Bands 2026
UNDERtheGROUND, Mitgründer der irren idee der NACHTtanzDEMO und seit 2008 konstantes fundament. Die älteste party-serie der Stadt (seit 1994) hat massig kulturprojekte auf die beine gestellt: LAUGANA festival im zuge des stadtfestes, SYLVESTERKRACHER, 36h TANZ IN DEN MAI im MUK, unzählige veranstaltungen in leerstehenden off-locations, wald lichtungen oder unter staubigen autobahnbrücken. plattform für electronische DJs, liveacts, dekokünstler und underground enthusiasten. wir tanzen bis der asphalt schmilzt.
RECLAIM THE STREETS!
Kommune 22 – ein junger Kultur- und Gemeinschaftsverein aus Gießen.
Ob bei den FCK-AMEN-Veranstaltungen, auf unserer Ape bei der Nachttanzdemo 2025 oder in anderen gemeinschaftlichen Projekten: Wir schaffen Räume für Begegnung, Kultur und gemeinschaftliches Engagement. Bei der Nachttanzdemo setzen wir uns für kulturelle Freiräume, Teilhabe und eine lebendige Stadtkultur ein. Soundtrack: Techno · Hardgroove · Goa · Psytrance · Hardtekk · Italo Disco · Für mehr Gemeinschaft, mehr Kultur und mehr Raum für Ideen.
Die Band „Razom“ ist eine multigenre musikalische Gruppe aus der Stadt Gießen. Sie wurde im Jahr 2023 von dem ukrainischen Geflüchteten Artur Bondalier gegründet und geleitet. Die Band spielt ukrainische Musik, Rockabilly, Rock, akustische Songs, Straßenmusik, Country, Blues, Folk sowie Halloween- und Weihnachtslieder. „Razom“ bedeutet aus dem Ukrainischen übersetzt „zusammen“ — zusammen mit allen, die Musik machen und erleben möchten.
Die Gruppe besteht nicht nur aus ukrainischen MusikerInnen, was die Bedeutung ihres Namens zusätzlich unterstreicht.
BASSFACE: Liebe Bass Heads Gießens!
Wir sind die Gesichter, die sich bei dreckigen Basslines verziehen.
Wir präsentieren euch HARTEN DNB, von dem wir selbst nicht genug bekommen können, DJs, die mit Skill und Mut auch mal stilistisch in UKG & Dubstep abdriften, einen SOUND, der für unsere Tonenthusiasten Wissenschaft und Leidenschaft zugleich ist, LICHT-Nerds, die jeden Drop mitzocken, als wärs Fortnite und eine CREW, die jedes Mal aufs Neue Herzblut in die BASSFACE fließen lässt! ❤️🔥 Wir freuen uns riesig dieses Jahr bei der NTD26 dabei sein zu dürfen und gemeinsam mit euch und n Haufen Subwoofer durch Gießen zu stampfen und dabei paar Fratzen zu ziehen! 🤪🫶🏼
Portier | kleinRaum e.V. Das 2019 eröffnete Portier hatte sich zu einem Kulturraum etabliert, in dem Menschen sich kreativ entfalten konnten. Es beherbergte Ausstellungen, Partys, Konzerte, Flohmärkte, Jamsessions und vieles mehr. Bis Oktober 2023 wurde das Portier über den kleinRaum e.V. verwaltet. Dieser gemeinnützige Verein fördert und erhlält die Subkultur in Gießen und bietet Künstler*innen, Musiker*innen sowie anderen Kulturschaffenden ein ideales Zuhause.
Hi, ich bin Deep, singer/songwriterin/producerin aus der Wetterau. Mit voice-driven-music sorge ich für Unterhaltung mit Tiefgang und gehe für Mitgefühl auf die Straße. So kitschig es sich auch anhört, wenn wir das "wie" wir eine Lösung politisch angehen mit Mitgefühl anstelle von Ellenbogen ersetzen, ist der Weg das Ziel. Die Lösung unserer Probleme ist in der Heilung unseres Seins und je mehr Raum wir dem verleihen desto höher ist die Qualität unseres Miteinanders, welches sich produktiv im gesamten Ökosystem auswirkt, in dem wir alle sind..
HMRA ist ein unabhängiges Techno-Kollektiv aus Hessen.
Besonderheit: außergewöhnliche und unkonventionelle Locations, die
Menschen zusammenbringen und Kultur an Orte bringen, an denen sie sonst
oft keinen Platz findet. Unser Sound verbindet Härte, Atmosphäre und
Melodie und umfasst ein breites Spektrum verschiedener Techno-Genres.
Wir sind davon überzeugt, dass Kultur für alle zugänglich sein sollte
und dass Freiräume für Kunst, Musik und Begegnung erhalten und
geschaffen werden müssen. Eine lebendige Subkultur macht eine Stadt
vielfältiger, kreativer und lebenswerter. Deshalb setzen wir uns dafür
ein, kulturelle Angebote sichtbar zu machen, Menschen miteinander zu
vernetzen und Räume zu schaffen, in denen neue Ideen, Projekte und
Gemeinschaften entstehen können
Plasmajet
Mehr Raum für Live-Musik, Straßenmusik, Kunst, kulturellen Austausch und offene Veranstaltungen. Für Orte und Veranstaltungen, die Begegnungen schaffen, Menschen zusammenbringen und das Miteinander fördern.
Musik bringt Leben in die Straßen, schafft Freude, verbindet Menschen und macht Kultur für alle erlebbar. Die Förderung von Musikerinnen und Musikern, kulturelle Freiräume und mehr Möglichkeiten für kreative Entfaltung bereichern das kulturelle Leben einer Stadt. Mehr kulturelle und gemeinnützige Veranstaltungen für alle Menschen – nicht nur kommerzielle Angebote. Für eine Stadt, in der Kultur frei, vielfältig und überall erlebbar bleibt.
Muskmelons:
Bei einer Show von The Muskmelons erwartet euch verträumter, energiegeladener Indie Rock aus Gießen.In Zeiten von KI und dem ewigen Streben nach Perfektionismus bewahrt die Band um Frontsängerin Anita mit ihrem unverfälschten Sound eine selten gewordene Authentizität und Wärme. Hier passiert noch alles live – ohne backing track. Dabei erzählen sie in ihrer Musik Geschichten über das Leben, die Liebe und allem was dazwischen kommt. Catchy Gitarrenriffs, verspielte Basslinien und tanzbare Drumbeats – perfekt um euch unter freiem Himmel einfach davontreiben zu lassen.
Hessebounce&More
Hessebounce wurde 2025 gegründet und hatte keine Lust auf lange
Aufwärmphasen. Gemeinsam mit More wurde direkt die erste Veranstaltung
auf die Beine gestellt und schnell war klar: Hier geht es nicht um
stilles Kopfnicken, sondern um treibende Beats, tanzende Menschen und
eine Atmosphäre, die man nicht einfach beschreiben, sondern erleben
muss. Was uns verbindet? Die Liebe zu Bounce-Techno. Druckvoll,
energiegeladen, mitreißend und immer darauf ausgelegt, Menschen zusammen
zu bringen.
AStA der JLU-Gießen
Ein Studihaus statt Leerstand!
Während an der JLU immer mehr Gebäude wegen Baufälligkeit geschlossen werden, lässt das Land Hessen die Hochschulen weiter kaputtsparen. Lernräume verschwinden, Aufenthaltsorte fehlen, Kultur wird verdrängt und Studierende sollen sich irgendwie selbst organisieren. Wir sagen: Wenn das Land die Uni verfallen lässt, nehmen wir sie uns zurück. Die ehemalige Zweigbibliothek am Phil II soll kein weiterer verschlossener Leerstand bleiben. Wir fordern ein selbstverwaltetes Studihaus: einen Ort zum Lernen, Ausruhen, Treffen, Organisieren und Feiern. Einen nichtkommerziellen Kulturort, der nicht nach Profitlogik funktioniert, sondern nach den Bedürfnissen der Studierenden.
Wir wollen Räume, in denen politische Bildung, Konzerte, Lesungen, Partys, Workshops, Plena und solidarisches Miteinander Platz haben - bezahlbar, offen und selbstverwaltet.